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Gesundheit

Blutspenden jetzt wichtiger denn je

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Robert-Koch-Institut bitten Bevölkerung, soweit möglich Blut zu spenden.

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Der Anteil an Menschen in der Bevölkerung, die gerade oder vor kurzer Zeit am Corona-Virus SARS-CoV-2 sowie der saisonalen Influenza oder Erkältungsviren erkrankt ist oder war, steigt in den nächsten Wochen und Monaten weiter an.

Da ausschließlich gesunde Menschen, die strenge Spenderauswahlrichtlinien erfüllen, zur Blutspende zugelassen werden, wird die Zahl potenzieller Blutspender in den kommenden Wochen und Monaten weiter sinken. So sind Blutspender derzeit angehalten, mindestens vier Wochen auf eine Spende zu verzichten, wenn sie Kontakt zu einer am Corona-Virus infizierten Person hatten, oder sogar acht Wochen zu verzichten, wenn sie selbst nach einer Infektion mit dem Virus erkrankt und wieder genesen sind.

Daher warnen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits jetzt vor drohenden Engpässen in der lebensnotwendigen Versorgung mit Spenderblut.

Täglich werden in Deutschland rund 14.000 Blutspenden benötigt. Die Angst der Spender, sich bei einem Spendentermin selbst mit dem Virus zu infizieren, sei grundsätzlich unbegründet: Zusätzlich zu den ohnehin hohen Standards der Hygiene werden derzeit besondere Abstimmungen mit den örtlichen Gesundheitsbehörden getroffen, die einen sicheren Ablauf eines Spendentermins gewährleisteten. So vergeben die meisten Blutspendendienste derzeit genaue Termine für Spender, um Begegnungen der Spender untereinander zu reduzieren.

Mehr Informationen zu den Voraussetzungen, Abläufen und Möglichkeiten einer Blutspende gibt es im Internet unter www.Blutspenden.de.

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