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Regio

Fördergelder beschleunigen Digitalisierung

Mit insgesamt 3,05 Millionen Euro Fördergeldern kann die Technische Hochschule Köln (TH) für die nächsten drei Jahre kalkulieren.

Gefördert wird die Weiterentwicklung der digitalen Kompetenzen in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen mit 3,05 Millionen Euro. Zusätzlich gibt es eine Zusage für das Verbundvorhaben „NOVA:ea“ zur Optimierung von E-Assessments mit knapp 2,3 Millionen Euro. Beide Projekte werden im August dieses Jahres an den Start gehen. „Mit der durch die Corona-Pandemie erzwungenen Umstellung auf onlinebasiertes Lehren und Lernen haben wir einen Digitalisierungsschub erlebt. Diesen Impuls konnten wir im Laufe des vergangenen Jahres bereits nutzen, um vielfältige digitale Prozesse, Praktiken und Strukturen auszubauen und zu etablieren“, sagt Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln. „Die Förderung wird uns nun dabei helfen, die bestehenden Angebote zu festigen beziehungsweise sie weiterzuentwickeln und ermöglicht es zudem, die Lehre insgesamt innovativer aufzustellen.“

Die Entwicklung eines neuen Transfermodells für die 23 ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge soll dabei die immer komplexer werdenden Zusammenhänge für die zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieure verständlicher machen und sie somit für die Herausforderungen des digitalen Wandels sensibilisieren. „Künftige Absolventinnen und Absolventen müssen ausgeprägter als bisher fachlich-methodische und überfachliche Kompetenzen, sogenannte Future Skills wie digitale Kompetenzen, miteinander verknüpfen“, erklärt Heuchemer, die das Projekt leitet.

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