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Regio

Kölner Werk wird Zentrum der Elektromobilität

Ford investiert eine Milliarde in Elektro-Mobilität und der Standort Köln profitiert davon.

Es ist die größte Investition, die Ford jemals in Köln getätigt hat. Köln darf sich jedenfalls darauf freuen, dass ab 2023 im Niehler Fordwerk das erste batterie-elektrische Modell die Produktionshallen verlassen wird. Derzeit prüft Ford die Möglichkeit, auch ein zweites elektrisches Fahrzeug in Köln fertigen zu lassen.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ist stolz, dass die Entscheidung für Köln ausfiel. „Ford leistet mit der Entscheidung, das Kölner Werk zu einem Zentrum der Elektromobilität zu machen, einen maßgeblichen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität der Zukunft. Die Entscheidung beweist, dass Nordrhein-Westfalen ein idealer Wirtschafts- und Forschungsstandort ist.“

Die Planungen von Ford gehen indes weit über das Jahr 2023 hinaus. Bereits 2026 sollen alle PKW-Modelle mit mindestens einer batterie-elektrischen Variante angeboten werden. Und ab 2030 wird es nach Willen der Ford-Zentrale nur noch rein elektrische PKW-Modelle von Ford geben. Die Entscheidung pro Elektro-Mobilität bedeutet aber gleichzeitig auch die Reduzierung des Engagements in weniger entscheidenden Bereichen. Was das für strukturelle Veränderungen geben wird, will Ford in den kommenden Monaten kommunizieren.

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