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Gesundheit

Persönliche Betreuung und fachliche Kompetenz machen den Unterschied

In der salvea Reha Bensberg werden nicht nur stationäre Patienten betreut, auch ambulante Rehabilitation ist hier möglich. Die persönliche und fachkundige Betreuung sind wichtige Aspekte für die Entscheidung der Patientinnen und Patienten, hier eine Reha-Behandlung durchzuführen.

Treppensteigen gehört zur Gangschulung, die Heika Deuss und Eva Wenglorz bekommen.

Heika Deuss ist sicher: „Hier steht der Mensch im Mittelpunkt, hier ist man nicht nur ‚das Knie oder ‚die Hüfte‘.“ Die Frankenforsterin hat vor drei Wochen eine neue Hüfte bekommen und ist schon zum zweiten Mal als ambulante Patientin in der salvea Reha Bensberg. „Ich habe darauf bestanden, wieder hierher zu kommen,“ sagt die 78-Jährige. Die Nähe zu ihrem Wohnort und die Möglichkeit, im eigenen Bett zu schlafen, waren sicher auch entscheidend. Aber noch viel wichtiger war es der durchtrainierten Frau, dass sie wusste, was sie während der Rehabilitation erwartet.

„Die nette Art aller Mitarbeiter, der freundliche Umgangston untereinander und insbesondere mit den Patienten sowie die hohe Fachkompetenz hier sind einfach eine unschlagbare Kombination,“ findet Heika Deuss. Mitpatientin Eva Wenglorz nickt bestätigend. Ihr Ehemann war bereits selbst vor einem Jahr ambulanter Patient in Bensberg. „Als feststand, dass ich am Knie operiert werde, war für mich klar, dass ich auch zur Reha nach Bensberg möchte,“ sagt die Overatherin. Als Hauptgrund nennt Eva Wenglorz die aufmerksame Art, mit der Therapeuten und Ärzte die Patienten begleiten. Sie gibt ein Beispiel: „Als ich nach einer Physiotherapie den Gang entlang lief, kam meine Therapeutin hinter mir her und bat mich zu einem Gespräch. Ihr war aufgefallen, dass ich mein Bein mit dem operierten Knie immer noch hinterher zog, statt abzurollen.“ Die Therapeutin gab ihr Tipps und organisierte eine individuelle Gangschulung zum Erlernen des korrekten Aufsetzen und Abrollen des Fußes. „Man fühlt sich nach einer solchen Operation so verletzlich, da tut es gut, wenn die Mitarbeiter so auf einen eingehen und fürsorglich sind“, findet sie.

Beide Patientinnen nutzen den hauseigenen Fahrdienst, der die Tagespatienten morgens abholt und nachmittags wieder nach Hause bringt. Um 9 Uhr beginnen die Anwendungen. Vorher haben die ambulanten Patienten Gelegenheit, sich im Umkleide- und Aufenthaltsraum umzuziehen und ihre Sachen in Spinden einzuschließen. Nach dem Mittagessen gehen die Anwendungen weiter. Um 15 Uhr steht der Fahrdienst für die Heimfahrt bereit.

„Die ambulante Reha ist anstrengend, weil der Therapietag sehr ausgefüllt ist. Man spürt, dass man viel gemacht hat, wenn man nach Hause kommt,“ sagt Heika Deuss. Sie findet gut, dass man in der Reha Bensberg effektiv und zugleich fürsorglich betreut wird.

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