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Stadtteile

Probleme bei den Bürgerbüros in Refrath und Bensberg

REFRATH/BENSBERG. Die Stadtverwaltung hat Probleme, die Bürgerbüros in Refrath und Bensberg zu öffnen. Grund sind fehlende Abstimmungen in Bezug auf Umbauten.

Die dezentralen Bürgerbüros in den Stadtteilen Refrath und Bensberg können nicht so schnell an den Start gehen, wie sich das der Stadtrat und die Verwaltung wünschen. Nachdem der mobile Service in den Banken eingestellt worden war, hatten die Ratsmitglieder dafür gestimmt, in Bensberg und Refrath feste Anlaufstellen einzurichten.

Das Bürgerbüro soll ein Aushängeschild für die Stadtverwaltung sein. Denn es werden publikumsintensive Dienstleistungen für die Bürger an einer Stelle angeboten. Die Aufgaben sind die Bearbeitung von Ausweisen und Pässen, Wohngeld- und Rentenanträge sowie das Ausstellen von Anwohnerparkausweisen, Sperrmüllkarten und Müllsäcken. Diese Anlaufstelle müsse adäquat ausgestattet sein. Die Servicestellen sollen für alle Bürgerinnen und Bürger, auch mit Einschränkungen, gut erreichbar sein.

Die Stadtverwaltung hatte daraufhin verschiedene Optionen geprüft. Für Refrath wurde ein Geschäftslokal angemietet. In Bensberg soll der Standort des aktuellen Stadtteilbüros für das Integrierte Handlungskonzept mitbenutzt werden.

Bei entsprechenden Begehungen kamen die Vertreter der involvierten Fachbereiche zu dem Ergebnis, dass die Geschäftslokale grundsätzlich gut geeignet sind. Daher wurden auch Mietverträge abgeschlossen.

Im weiteren Verlauf haben sich allerdings noch Notwendigkeiten hinsichtlich der Barrierefreiheit und des Arbeitsschutzes in den gemieteten Räumlichkeiten ergeben, die auch im Rahmen der noch abzuschließenden Beteiligungs- und Mitbestimmungsverfahren mit dem Personalrat und Inklusionsbeauftragten berücksichtigt werden müssen. Mit den Vermietern sind zudem Gespräche zu führen. „Eine Zeitprognose ist derzeit schwierig“, so die Stadtverwaltung.

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