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Sanierung Otto-Hahn-Schulen: Das Warten hat ein Ende

Nach circa fünf Jahren Bauzeit stehen die Bauarbeiten am Otto-Hahn-Gymnasium und der Otto-Hahn-Realschule kurz vor dem Abschluss. Die restliche Ausstattung des Schulzentrums erfolgt in den nächsten Wochen, sodass sich SchülerInnen in Bergisch Gladbach nun auf eine sanierte Schule und einen modernen Unterrichtsstandard freuen können.

Die Planungsphase miteingerechnet hat die Sanierung der Schulen an der Saaler Mühle circa acht Jahre in Anspruch genommen. Nach fünf Jahren Bauzeit und Unterricht in Containern zwischen 2016 und 2020 werden nun die Abnahmen durch technische Sachverständige und die Bauaufsichtsbehörde bis circa Ende Juli erfolgen. Im August können dann abschließende Restarbeiten und Mängelbeseitigungen durchgeführt werden, bis die feierliche Übergabe vom Generalplaner an den Bauherrn erfolgt. Der genaue Termin zur feierlichen Einweihung wird von den Schulen selbst festgelegt. „Wir sind sehr froh, mit der Fertigstellung der Bauarbeiten nun endlich einen großen Schritt zur Eröffnung der hochmodernen Schulen machen zu können“, so Bürgermeister Lutz Urbach.

Nach der umfangreichen Sanierung können sich die Schülerinnen und Schüler auf eine volldigitalisierte Schule freuen. Modernste naturwissenschaftliche Fachklassen bieten den Lehrerinnen und Lehrern durch innovative Technologien und digitale Tafeln neue Möglichkeiten des Unterrichts. Die Organisation der Schule ist nun in Jahrgangs- und Fachclustern möglich. Außerdem umfassen die Sanierungsarbeiten die Mensa, die Bibliothek, die Aula oder auch Musikstudioräume. Um den Bedürfnissen der Schulen bestmöglich zu entsprechen, wurden Ideen und Vorstellungen der Schulen mit in die Sanierungspläne eingearbeitet. Insgesamt belaufen sich die Kosten der Schulsanierung auf circa 33 Millionen Euro.

Nach der umfangreichen Sanierung können sich die Schülerinnen und Schüler auf eine volldigitalisierte Schule freuen. Modernste naturwissenschaftliche Fachklassen bieten den Lehrerinnen und Lehrern durch innovative Technologien und digitale Tafeln neue Möglichkeiten des Unterrichts. Die Organisation der Schule ist nun in Jahrgangs- und Fachclustern möglich. Außerdem umfassen die Sanierungsarbeiten die Mensa, die Bibliothek, die Aula oder auch Musikstudioräume. Um den Bedürfnissen der Schulen bestmöglich zu entsprechen, wurden Ideen und Vorstellungen der Schulen mit in die Sanierungspläne eingearbeitet. Insgesamt belaufen sich die Kosten der Schulsanierung auf circa 33 Millionen Euro.

Wie es bei großen Baumaßnahmen immer der Fall ist, gab es Herausforderungen, die es zu überwinden galt. Zwischenzeitliche Probleme havben den Umbau verzögert: So war es beispielsweise 2016 schwierig, geeignete Container für die Schulauslagerung zu finden. Darüber hinaus kam es zu Problemen mit ausführenden Firmen bezüglich Termintreue und Leistungsfähigkeit. Aufgrund von drohenden Kostensteigerungen und Bauzeitverzögerungen konnten allerdings keine weiteren Auftragnehmer beschäftigt werden. Hier wünschen sich die Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Hochbau für die Zukunft ein einfacheres Vergabeverfahren oder die Unterstützung einer externen Projektsteuerung, um den hohen Personaleinsatz künftig verringern zu können. Trotz eines externen Generalplanungsunternehmens betreuen aktuell –
und so auch im Schnitt über die gesamte Projektdauer – vier Personen der Abteilung Hochbau die Baumaßnahme. Außerdem kam es im Verlauf des Umbaus zu gravierenden Kostensteigerungen durch die enorme Steigerung des Baupreisindex von 10 Prozent in den letzten zwei Jahren, bzw. 16,5 Prozent in der gesamten Bauphase.

Trotz der zwischenzeitlichen Schwierigkeiten sind alle Beteiligten nun froh, die Baumaßnahmen an dem 1973 errichteten Gebäude fertigstellen zu können und die Schulen zu eröffnen. Bergisch Gladbach verfügt mit den Otto-Hahn-Schulen nun über frisch sanierte und moderne Schulen, die den derzeitigen Ansprüchen in vollem Umfang entsprechen.

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