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Trainieren für das Sportabzeichen

STADTMITTE. Laufen, springen, werfen. In der Belkaw Arena wird wieder für das Deutsche Sportabzeichen trainiert. Fast 900.000-mal wird es Jahr für Jahr vergeben. Was steckt hinter der sportlichen Herausforderung?

Von den Olympischen Spielen 1912 in Stockholm brachte Deutschland nicht nur 26 Medaillen mit, sondern auch die Idee des Deutschen Sportabzeichens. Der Sportfunktionär Carl Diem war damals von dem schwedischen „Idrotts-Märket“ so begeistert, dass er auch deutsche Amateursportler auf diese Weise anspornen wollte. Eine Erfolgsgeschichte begann. Denn tatsächlich werden hierzulande seit 1913 fleißige Freizeitathleten mit dem Deutschen Sportabzeichen belohnt. Es ist die höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports und wird vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen.

Wer macht dabei mit? Die Herausforderung richtet sich an alle, die sich mit traditionellen Sportarten wie Weitsprung oder 100-Meter-Lauf fit halten wollten. In den vier Disziplinen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination müssen Prüfungen bestanden werden, um das Ehrenzeichen in Bronze, Silber oder Gold tragen zu dürfen.

Pro Kalenderjahr kann es einmal erworben und beurkundet werden. Jedes Jahr schaffen es rund 900.000 Erwachsene und Kinder, die Leistungsanforderungen zu erfüllen. Auch für Couchpotatoes bietet die Teilnahme eine gute Möglichkeit, endlich mit Sport zu beginnen und sich allmählich zu steigern. Zudem haben fast alle gesetzlichen Krankenkassen das Deutsche Sportabzeichen in ihre Bonusprogramme aufgenommen.

Interessierte können nun immer mittwochs ab 18 Uhr in der Belkaw Arena für das Sportabzeichen trainieren oder die Disziplinen abnehmen zu lassen.

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