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Unterwegs
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Wanderglück statt Packesel-Tour

Richtig verstauen. Wandern ist schön – wäre da nur nicht das lästige Geschleppe. Doch richtiges Packen ist schon die halbe Miete. Und auch bei der Wahl des Rucksacks gibt es einiges zu beachten.

VON CARMEN SADOWSKI

Raus aus dem Haus und hinein in die Welt. Ob nun für ein paar Stunden in den Wald oder wochenlang durch ein fremdes Land – immer dabei: der Rucksack. Doch ist er zu schwer, war es das auch schon mit dem Vergnügen.

Sherpas in Nepal schultern bis zu 80 Kilo beim Trekking. Für den normal trainierten Mensch hingegen gilt: Das Gewicht des vollgepackten Rucksacks sollte maximal ein Viertel des eigenen Körpergewichts betragen. Das heißt, bei 70 Kilo Körpergewicht ist eine Last von 17,5 Kilo die Grenze.

Und welcher Rucksack soll es sein?
Auf dem Markt finden sich unzählige Modelle. Grob unterschieden gibt es Tagesrucksäcke, die sogenannten Daypacks, sowie Schul- und Wanderrucksäcke. Unter Daypack versteht man einen leichten Rucksack ohne Gestell, der bis etwa 30 Liter Stauraum bietet. Schulrucksäcke haben im Gegensatz zu den meisten Tagesrucksäcken eine ergonomische und rückenschonende Rückseite.

Daypack
Wanderrucksack

Für kurze Wander-Ausflüge sind hochwertige Daypacks geeignet. Denn häufig sind sie mit einem Rückensystem ausgestattet, das für ausreichend Luftzirkulation sorgt.

Schmerzende Schultern und wund gescheuerte Beckenknochen machen die schönste Wanderung zur Qual. Deshalb ist für lange Touren oder Reisen das Tragesystem der Wanderrucksäcke von großer Bedeutung: Sie belüften nicht nur den Rücken optimal. Sie ermöglichen zudem, die Schulterhöhe einzustellen und den Rucksack über Brust- und Hüftgurte am Rücken zu fixieren.

Klug packen
Unterwegs zählt jedes Gramm. Deshalb steht am Anfang die gewichtige Frage: „Brauche ich das wirklich oder kann das weg?“ Wichtig sind: Regenschutz, Erste Hilfe-Set, Kopfbedeckung und Sonnenbrille, Handy, Trinkflasche, Taschenlampe. Eventuell eine Wanderkarte, Kompass und der Hüttenschlafsack. Trekkingstöcke geben in unwegsamem Gelände Halt und entlasten beim Abstieg die Kniegelenke.

Wichtig ist, dass der Schwerpunkt des Rucksacks etwa mittig am Rücken liegt. Dementsprechend gehören auf den Boden leichtere Dinge wie Schlafsack oder Kleidung. Schwere Gegenstände kommen rückennah in den Rucksack, etwa auf Schulterhöhe. Mittelschweres Gebäck wird vorne oben untergebracht. Tipp: Packsäcke erleichtern die Ordnung ungemein. Sonnencreme, Wanderkarte und Handy kommen ins Deckelfach. Regenschutz findet griffbereit obenauf im Rucksack seinen Platz.

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